Stefan Zwosta – Ganz Nah! (2015)

Es ist vollbracht!

Video folgt! 🙂

Ganz Nah! (c) 2015 – Stefan Zwosta

Deine weiche Haut möcht´ ich ganz nah bei mir spür´n
Und in deinen Augen möchte ich mich gern verlier´n
Auch der Duft deiner Haare, der erregt mich wirklich sehr
Wo hast Du dich versteckt – komm sei doch endlich hier!

Dein helles Lachen – davon möcht ich noch mehr hör´n
Und an deine Art erinnere ich mich wage, ich kann sie fühl´n
Deine kleinen Grübchen, die sehe ich ganz deutlich hier vor mir
Ich will dich, komm sei doch hier bei mir.

Doch da stehst du plötzlich hier vor mir
zum Greifen nah
Und ich kann meine Hände nicht von Dir lassen
ich will Dich spür’n ganz nah bei mir!

Ich spüre deine Arme mich umschlingen und dann schmiegst du dich an mich
Deine Stimme flüstert in mein Ohr: Babe, ich liebe dich!
Iich fühle wie du zitterst und darum halte ich dich noch mehr fest,
der Fels in deiner Brandung will ich sein, wenn Du mich lässt!

Komm lass dich einfach fallen hier
vertrau mir, ich fange dich
für dich möcht´ ich immer da sein,
wenn du mich willst, doch warte ich nicht ewiglich.

Da ist wieder dieser Zustand in mir, ich ertrag ihn einfach nicht,
möcht‘ Dir meine Nähe schenken, doch Du glaubst, du verdienst sie nicht.
Ich könnte heulen, könnte schreien, da zerreißt es mich.
Bin ich doch Derjenige der sagt: Ich brauche Dich!

Ich gehe meinen Weg einfach weiter und ich blicke nicht zurück
und von meinem Herzen fehlt schon wieder so ein kleines Stück.
Es fühlt sich bitter an, doch ich weiss, es lässt bald nach,
die Emotionen in mir, sie liegen brach!

Doch da steh ich plötzlich hier vor Dir
zum Greifen nah
Und Du kannst deine Hände nicht von mir lassen
du willst mich spür’n ganz nah bei Dir!